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Questico-Berater-Zeit ist vorbei!

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Meine Questico-Berater-Zeit ist vorbei!

Ende Februar habe ich mich entschlossen, Questico zu verlassen. Ich bin zwar noch als Beraterin gelistet, aber mein Profil dürfte bald gelöscht sein.

Die Zeit ist vorbei. Ich hatte mich im November 2009 schon mal entschlossen, Questico zu verlassen. Davon war ich 14 Tage auch felsenfest überzeugt. Nach 14 Tagen bekam ich dann so Trauer-Anwandlungen - keiner ruft mich an und so ähnlich.....Dass ich mich dann entschlossen habe, doch noch zu bleiben.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. März 2010 um 10:34 Uhr Weiterlesen...
 

Fasten - und was kommt dann?

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Vorgestern habe ich mich entschlossen "Heilzufasten" nach Buchinger.

Anlass zum Fastenentschluss war, dass mir immer wieder ein Artikel oder das Wort "Fasten" auffiel. Also gesagt getan: Fasten ist angesagt.

Ich habe dann im Internet mal nachgelesen und es hört sich nicht so anstrengend an wie eine Diät. Kräutertee und Säfte trinken, das ist okay.

Ehrlich gesagt, habe ich es nie geschafft zu Fasten. Die Leute, die das konnten habe ich immer bewundert. Ohne etwas zu essen? Ausserdem habe ich es auch nie ernsthaft in Betracht gezogen, weil ich nicht hätte rauchen können. Das Rauchen habe ich hinter gelassen, jetzt probiere ich das Fasten aus. Interessant!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. März 2010 um 10:35 Uhr Weiterlesen...
 

Ängste am Morgen

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Ängste am Morgen......

Heute morgen um 4.00 Uhr wachte ich auf und fragte mich: was ist denn jetzt los?

Ich hatte plötzlich erhebliche Angst, dass das, was ich hier auf meine Webseite schreibe, alles Quatsch ist. Dass das, alles gar nicht stimmt und lächerlich ist. Das zog sich so ca. 3 Stunden hin. Immer mal wieder einschlafen und wach werden. Tiefgründige und existentielle Angst, die hochkam. Es fühlte sich so an, wie an den Pranger gestellt worden zu sein und die Menschenmenge steht vor mir und zeigt mit dem Finger auf mich.

Und nein, ich wollte es nicht schreiben, zumindest mein Verstand sagte: Nein, warum? Das ist einfach nur allein mein Ding! Das geht keinen etwas an.

Aber - das habe ich mir so angewöhnt - immer da, wo meint Verstand schreit und meint: Nein! Das geht gar keinen was an. Das ist mir zu peinlich. Oder auch bei meinen Ängsten, immer wenn ich denke: Ja. das könnte ich mal machen! Dann kommt: Nein, das geht nicht, davor ich tierische Angst (beispielsweise Spinnen oder meine Echsenangst...), dann mache ich es gerade extra. Es kostet mich erhebliche Überwindung, manchmal meine ich auch sterben zu müssen. Aber ich lebe immer noch! Und meine Angst nimmt ab.

Da heißt es dann weiter machen. Gut, dann schreibe ich es eben! Na gut, dann liest es eben meine Verwandtschaft. Ich bin das schwarze Schaf und war schon immer das schwarze Schaf. Schwarze Schafe sind sicher seltener als weiße. Und dennoch gibt es mehr von diesen schwarzen Schafen, man muß sie zwar suchen, aber dennoch ab und zu gibt es mal eines. Und scharze Schafe sind durchaus sehr hübsch anzusehen. Ich werde mal schauen, was es mit mir macht und finde es auch durchaus wichtig, diese Erfahrung zu machen, da ich in der Vergangenheit eher zurückhaltend mit meiner Meinung war.

So ähnlich stelle ich es mir vor, wenn man ein Buch schreibt, dass in der Öffentlichkeit Anstoss erregt und man dann in der Luft zerpflückt wird. Aber Dieter Bohlen und auch Charlotte Roche leben immer noch. Und ich werde es auch überleben.

Wie heißt es so schön, ein Buch schreibt der Autor nicht für die Öffentlichkeit, sondern für sich selber. Als Aufarbeitung seines Lebens oder um sich über etwas klar zu werden, oder es lichtet viele Dinge in seinem Leben, oder evtl. bei dieser Webseite - sie begleitet mich Tag für Tag (ich hatte schon Tat für Tat geschrieben, was sicherlich auch nicht falsch ist...).

Und außerdem sage ich mir immer: Nicht soviel nachdenken, einfach tun. Was geschrieben ist, ist geschrieben, also stehen lassen. Augen zu und durch. Basta!

Nur eines möchte ich nicht: den Menschen, die mich umgeben und auch meinen Kunden: Ich möchte keinem etwas vormachen. Etwas zu sein, was ich nicht bin. Aber ich bin viel mehr als ich je meinte zu sein. Das wird mir monatlich und täglich immer klarer. Ein schönes Gefühl! Neue Seiten in sich zu entdecken, eine neue Wertschätzung mir gegenüber zu entdecken.

Wenn mir jemand mal schreiben möchte, ist er herzlich dazu eingeladen über das Kontaktformular mir zu schreiben.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 19. Februar 2010 um 09:17 Uhr
 

Lebensaufgabe

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Lebensaufgabe

Gibt es die überhaupt?

Was habe ich mir für dieses Leben vorgenommen?

Diese Frage stellen sich viele Menschen, die - ich sage mal, geistig erwachen oder erwacht sind.  

Gibt es eine Lebensaufgabe?

Ich meine, ja, es gibt eine Lebensaufgabe, aber nicht so wie es in der Allgemeinheit angenommen wird.

Unter Lebensaufgabe meinen die meisten meiner Kunden/innen, sie hätte die AUFGABE (ich schreibe das hier mal in Großbuchstaben, weil es bei den meisten Menschen so einen Druck erzeugt. Ich muss meine Lebensaufgabe finden.), Menschen zu heilen, also als Heiler zu fungieren oder spirituell arbeiten zu müssen.

Das Leben stellt einen schon an den rechten Platz, wenn die Zeit gekommen ist.

 

Warum diese Website?

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Seit meinem 33. Lebensjahr beschäftige ich mich nun mit den Dingen hinter den Dingen, so nenne ich es mal. Das Wort "Esoterik" hat mittlerweile einen so schalen und anstrengenden Beigeschmack. (Ein lieber Freund von mir nannte es auch mal "Egoterik", das passt auch viel besser). Das hört sich nach Reiki und Horoskopen an (ich polarisiere hier einfach mal, weil ich es so empfinde), nach Tagespresse und nach Oberflächlichkeit.

 

Manchmal bekomme ich in meinen Beratungen die Frage gestellt: Wie sieht es denn mit meiner Spiritualität aus? Ja, gut natürlich. Wie denn auch sonst?! Wie kann ich so eine Frage beantworten. Am liebsten gar nicht.

Ich will nicht damit sagen, dass ich allwissend bin und es viel besser kann, nein, das ist nicht mein Anliegen.

 

Was ich möchte ist, dass ich das in manchmal lustiger Form weitergebe, was ich in meinen "Wachstumsjahren" gelernt habe. Wo ich gelitten habe und wie ich jetzt mit "LEID" umgehe. Damit will ich nicht sagen, dass ich aus meinen Wachstumsjahren heraus bin, nein, eher so anfangende Pubertät. Lachanfall

Mittlerweile kann ich das mit Humor nehmen, so meinte ich doch früher, dass alle Anderen etwas können, ausser mir.

Fortsetzung folgt, ich dichte noch.....

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. Februar 2010 um 16:27 Uhr
 


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