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Mein Karfreitags-Traum

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Ostern ist vorbei und mein ganz persönlicher Sumpf und Morast ist auch durchwandert.

Schon ca. eine Woche vor Ostern hatte ich das Gefühl mir geht es mental so schlecht, wie schon seit langem nicht mehr. Karfreitag war diese Befindlichkeit dann auf ihrem Hochpunkt. So konnte ich mich an diesem Tag nur pflegen und mir sagen: "Das geht vorbei."

Klar, ich überlebe solche Phasen immer und dennoch stecke ich manchmal so tief drin, dass ich manchmal denke, wie kann man nur soviel herumsumpfen....

Aber das sind nun mal die "Zeichen" der Zeit und des Lichtkörperprozesses. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. April 2010 um 12:21 Uhr Weiterlesen...
 

Kloster auf Zeit

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Kloster auf Zeit!

Ja, das beschäftigt mich schon länger. Einfach mal vier oder sechs Wochen in einem Kloster verbringen. Warum? Das weiß ich selber nicht so genau. Vielleicht ist es die Einfachheit, oder die Erinnerung an vergangene Zeiten, eher spirituelle Gründe, die Suche nach sich selber?

Es werden ja immer mehr Menschen, die solche eine Auszeit planen.

Urlaub im Kloster ist ja auch machbar, das ist aber nicht mein Ding. 14 Tage Urlaub im Kloster mit allen Annehmlichkeiten. Ich habe mich mal im Internet umgesehen - da gibt es ganz bescheidene Herbergen oder auch sehr angenehme Kloster, gegen einen entsprechenden Preis, der dann auch bei ca. 100 Euro pro Übernachtung liegt. Aber immerhin - Urlaub im Kloster.

Kloster auf Zeit heißt aber eher - am klösterlichen Leben teilnehmen. Mit allem, was dazu gehört. Morgens früh aufstehen und abends spät ins Bett. Arbeiten im Kloster ist auch machbar - etwas Arbeiten im Klostergarten, sich um die Gäste des Klosters kümmern, oder arbeiten in der Klosterküche.

Auf jeden Fall - Ruhe, Innere Einkehr. Wahrscheinlich auch kein Fernsehen, raus aus dem Alltag, nachdenken über das eigene Leben und sich selber. (Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema).

Wie ich gelesen habe, sollte man ungefähr ein halbes Jahr, bevor man plant, in ein Kloster auf Zeit zu gehen, sich umschauen und informieren.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. März 2010 um 10:30 Uhr
 

Meine Fasten-Erfahrung

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Ich habe es ja wenigstens versucht!

Ein Entschlackungstag und zwei Fastentage. Das ist doch schon was! Finde ich zumindestens. Dafür, dass ich es früher nie geschafft habe ist das beachtlich.

Am 2. Fastentag bekam ich dann eine seelische Krise, die mich dann veranlasste, wieder etwas zu essen. Ein Grund dafür war: Ich konnte kaum klar denken und ich hätte am liebsten nur im Bett gelegen. Ich musste aber arbeiten und denken! Gut, habe ich gedacht, vertagen wir es auf später.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. März 2010 um 10:34 Uhr Weiterlesen...
 

Fasten - und was kommt dann?

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Vorgestern habe ich mich entschlossen "Heilzufasten" nach Buchinger.

Anlass zum Fastenentschluss war, dass mir immer wieder ein Artikel oder das Wort "Fasten" auffiel. Also gesagt getan: Fasten ist angesagt.

Ich habe dann im Internet mal nachgelesen und es hört sich nicht so anstrengend an wie eine Diät. Kräutertee und Säfte trinken, das ist okay.

Ehrlich gesagt, habe ich es nie geschafft zu Fasten. Die Leute, die das konnten habe ich immer bewundert. Ohne etwas zu essen? Ausserdem habe ich es auch nie ernsthaft in Betracht gezogen, weil ich nicht hätte rauchen können. Das Rauchen habe ich hinter gelassen, jetzt probiere ich das Fasten aus. Interessant!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. März 2010 um 10:35 Uhr Weiterlesen...
 

Warum diese Website?

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Seit meinem 33. Lebensjahr beschäftige ich mich nun mit den Dingen hinter den Dingen, so nenne ich es mal. Das Wort "Esoterik" hat mittlerweile einen so schalen und anstrengenden Beigeschmack. (Ein lieber Freund von mir nannte es auch mal "Egoterik", das passt auch viel besser). Das hört sich nach Reiki und Horoskopen an (ich polarisiere hier einfach mal, weil ich es so empfinde), nach Tagespresse und nach Oberflächlichkeit.

 

Manchmal bekomme ich in meinen Beratungen die Frage gestellt: Wie sieht es denn mit meiner Spiritualität aus? Ja, gut natürlich. Wie denn auch sonst?! Wie kann ich so eine Frage beantworten. Am liebsten gar nicht.

Ich will nicht damit sagen, dass ich allwissend bin und es viel besser kann, nein, das ist nicht mein Anliegen.

 

Was ich möchte ist, dass ich das in manchmal lustiger Form weitergebe, was ich in meinen "Wachstumsjahren" gelernt habe. Wo ich gelitten habe und wie ich jetzt mit "LEID" umgehe. Damit will ich nicht sagen, dass ich aus meinen Wachstumsjahren heraus bin, nein, eher so anfangende Pubertät. Lachanfall

Mittlerweile kann ich das mit Humor nehmen, so meinte ich doch früher, dass alle Anderen etwas können, ausser mir.

Fortsetzung folgt, ich dichte noch.....

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. Februar 2010 um 16:27 Uhr
 


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